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Die Saunawelt der Chiemgau Thermen

Wärmstens empfohlen in jeder Jahreszeit

Seit der Erweiterung gibt es auf zwei Etagen noch mehr Platz zum Wohlfühlen. Stellt sich nur die Frage, welche Sauna der Chiemgau Thermen Sie als erste entdecken möchten. Ob sanft oder klassisch heiß, mildes Aufwärmen oder reinigendes Schwitzen, ob mit Aufguss, duftendem Aroma oder hoher Luftfeuchtigkeit: Sie haben die Wahl zwischen sechs verschiedenen Saunen im Innen- und Außenbereich und zwei Dampfbädern. Und das an 365 Tagen im Jahr. 

Auf 1000 m² finden Sie nicht nur das klassische Saunaerlebnis, sondern auch innovative Saunaanwendungen, die ein nachhaltiges Wohlgefühl vermitteln 

Gönnen Sie sich Stunden der Erholung und genießen Sie die ganze Vielfalt des Saunabadens.
Nach dem Saunagang wird relaxt. Herrlich. Herz was willst du mehr? Das ist purer Sauna-Genuss auf zwei Ebenen.

Warum in die Sauna gehen? Sich regelmäßig so richtig aufzuheizen, tut unserer Gesundheit gut. So stärkt es beispielsweise die Abwehrkräfte. „Durch den Aufenthalt in der Sauna wird der Körper wie bei einer Fiebererkrankung übererwärmt“, erklärt Matthias Böser, Abteilungsleiter der Saunawelt der Chiemgau Thermen. „Die Körpertemperatur steigt auf 39 Grad an. Die Hautoberfläche erwärmt sich um bis zu zehn Grad. Die Blutgefäße erweitern sich und die doppelte Blutmenge wird durch sie gepumpt. Die Atemfrequenz wird erhöht, die Muskeln entspannen sich. Dadurch laufen verschiedene Prozesse im Körper schneller ab, der Stoffwechsel wird beschleunigt, die Durchblutung gesteigert, die Abwehrkräfte erhöhen sich.“

Wer also häufig sauniert, ist weniger anfällig für Erkältungen. Gerade durch den Wechsel heiß-kalt wird der Körper bestens konditioniert, mit Hitze gleichermaßen wie mit Kälte gut umzugehen. Der Schweiß fließt in Strömen und diesen Flüssigkeitsverlust will der Körper ausgleichen. Schlackenstoffe, die zwischen den Zellen abgelagert sind, und Milchsäure aus den Muskeln werden verstärkt ins Blut abgegeben und über die Entschlackungsorgane ausgeschieden. 

Positiv wirkt sich die heiße Luft auch auf die Durchblutung der Schleimhäute aus. Vor allem, wer Probleme mit den Bronchien hat, kann von regelmäßigen Saunabesuchen profitieren. Das Durchatmen fällt leichter. Dass der Besuch der Sauna auch gut für die Haut ist, fanden Wissenschaftler ebenfalls heraus. Saunafans haben eine feuchtere Haut mit einem niedrigeren pH-Wert, die darüber hinaus besser durchblutet ist – alles Faktoren, die die Haut gesund und länger jung erhalten.

Angenehme Gesundheitsvorsorge

Aber damit noch nicht genug, denn auch auf die Psyche wirkt sich der Aufenthalt in der Hitze gut aus. Die Hitze und das Schwitzen machen die Atmung gleichmäßiger, was entspannend wirkt und auch für besseren Schlaf sorgt. Besonders das Dampfbad tut den Atemwegen gut, da die Schleimhäute durchfeuchtet werden. Wenn die Schleimhäute von Nase und Mund gut durchfeuchtet sind, bilden sie auch eine gute Barriere gegenüber Krankheitserregern und schützen vor Erkältungen. Auch auf die Durchblutung hat das Schwitzen eine positive Auswirkung. Echte Saunaprofis kühlen nach dem Saunagang mit kaltem Wasser ab. Besonders empfehlenswert ist dies unmittelbar nach dem Schwitzen mit einem Saunaguss. 

Allen, die sich erst einmal mit der Hitze vertraut machen wollen, empfiehlt Matthias Böser die Biosauna. „Hier finden unsere Saunagäste eine gemäßigte Form des Saunierens, die weniger belastend für den Kreislauf ist. Man kann bei entspannender Meditationsmusik wunderbar relaxen. Farben werden gezielt als Stimmungsmacher eingesetzt und wirken belebend, durchblutungsfördernd oder beruhigend. Wem die Finnische Sauna, der Schwitz-Klassiker mit 80 Grad und die Erdsauna zu heiß sind, der findet mit der Kräutersudsauna, der Infrarotsauna und der Panorama Sauna weitere Kreislauf und Blutdruck schonende Varianten in der Saunawelt der Chiemgau Thermen. 

Fazit: Schwitzen – egal in welcher Form und zu welcher Jahreszeit – ist nicht nur gesund, sondern tut einfach gut. Keine Frage, warum dies nicht nur die Finnen schätzen, sondern bereits die alten Griechen, Römer, Türken oder Perser wussten.